Prof. Dr. phil. habil. Josef Kloppenburg
 
 

Prof. Dr. phil. habil. Josef Kloppenburg


Professor für Musikwissenschaft und Musikdidaktik an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe



Forschungsschwerpunkte:


  1. Sparkling Ears for Videogames

  2. HipHop im Musikunterricht

  3. Filmmusik

  4. Pädagogische Musik

  5. Musikpräferenzen und ihre Veränderbarkeit


Kurzbiographie:


Geboren am 27.9.1954 in Paderborn. Responsoriensänger im Domchor Paderborn, Unterricht in Klavier und Violine. Abitur am Gymnasium Theodorianum Paderborn am 18.05.1973; anschließend Zivildienst 1973 - 1975.

Aufnahme des Studiums der Schulmusik ab SS 1975 an der Staatlichen Hochschule für Musik in Detmold. Nach Abschluss des Grundstudiums Wechsel zum SS 1977 an die Hochschule der Künste Berlin.

Schulmusikexamen 1979.

Anschließend Lehramtsstudium Sport an der Freien Universität Berlin und Promotionsstudium Musikwissenschaft an der Technischen Universität Berlin. Während dieses Studiums von Sport und Musikwissenschaft 1980 - 1982  Musiklehrer an der Freiherr-vom-Stein-Oberschule in Berlin-Spandau.

Erste Staatsprüfung für das Lehramt am Gymnasium mit den Fächern Musik und Sport 1982 mit der Note »gut«.

1982 - 1986 Wissenschaftlicher Assistent für Musikpädagogik (Prof. H. Segler) an der Technischen Universität Braunschweig.

Während dieser Assistentenzeit in Braunschweig Promotion zum Dr. phil. 1985 an der Technischen Universität Berlin mit der Arbeit „Die dramaturgische Funktion der Musik in Filmen Alfred Hitchcocks“ mit der Note »sehr gut« (Erstgutachterin: Frau Prof. Dr. Helga de la Motte-Haber, Zweitgutachter: Prof. Dr. Carl Dahlhaus).

Regieassistent von Herbert von Karajan 1983 / 1984 bei den Filmaufnahmen der Symphonien von Ludwig van Beethoven mit dem Berliner Philharmonischen Orchester unter der Leitung von Herbert von Karajan in der Philharmonie in Berlin.

1986 - 1988 Studienreferendar in Berlin (1. SPS Tiergarten) am Paul-Natorp-Gymnasium in Berlin-Friedenau, ab WS 1987/88 auch Lehrbeauftragter für Musikpädagogik an der Hochschule der Künste Berlin.

Zweite Staatsprüfung für das Amt des Studienrats mit den Fächern Musik und Sport am 19.06.1988 mit der Not »gut«.

Vom 08.08.1988 - 30.09.1994 Studienrat für Musik und Sport an der Fritz-Karsen-Schule (Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe) in Berlin-Neukölln und Lehrbeauftragter für Musikpädagogik an der Hochschule der Künste Berlin, an der Universität Greifswald und an der Technischen Universität Braunschweig; dort Habilitation 2001.

Annahme des Rufes auf eine C 3 - Professur für Musik und ihre Didaktik an die Pädagogische Hochschule Karlsruhe zum WS 1994/1995. Zahlreiche Forschungsreisen nach Los Angeles (USC, Archiv Warner Brothers) zum Studium der Filmmusikpartituren; Interviews mit David Raksin, Leonard Rosenman, Elmer Bernstein u.a. Auszeichnung mit dem Deutschen Musikeditions-Preis 2001 für das Handbuch „Musik multimedial“.

Seit 1986 Dozent für Musik und Film in der Abt. Aus- und Fortbildung des Zweiten Deutschen Fernsehens. Von 1998 bis 2004 Leiter des Akademischen Prüfungsamtes der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe. Gutachter für die DFG und die Evaluationsagentur Acquin.

Leiter des Kirchenchores St. Jodokus in Ottenau. Vertrauensdozent der Konrad - Adenauer - Stiftung. Präsident des Rotary Clubs Karlsruhe 2016 / 2017.


Weitere Informationen finden Sie auch unter

http://www.ph-karlsruhe.de/cms/index.php?id=293

http://www.dfg.de

http://www.acquin.org

 

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Aktuell:

  1. -Neuerscheinung des Handbuches von Günther Rötter „Handbuch Funktionale Musik“ mit meinem Artikel „Musik im Film“ (S. 429 - 456)

- Neuerscheinung „Filmmusik und         Narration. Über Musik im filmischen Erzählen“ von Manuel Gervink und Robert Rabenalt (Hg.), mit meinem Artikel „Filmsyntax und Filmmusik (S. 83 - 97)

  1. -Vortrag am 28.10.2017 in Zürich in der ZHdK, Hochschule der Künste, Abt. Musik, „Musikalischer Ausdruck als zentrale Kategorie im Werk von Hans Zimmer“ im Rahmen des Colloquiums „Hans Zimmer ist 60“ um 16.00h; Beginn 14.00h